Georg Brandner
geb. 1956 in Leoben
Seit 1977 freischaffender Künstler lebt und arbeitet in Niklasdorf.
Als Maler und Objektkünstler konnte er von seiner obersteirischen Heimat aus international reüssieren. Er zeigte in zahlreichen Einzel- und Gruppenausstellungen seine Werke. Mit seinen Arbeiten ist er ständig in namhaften Galerien und Museen Europas, Indien, Ägypten, Jordanien, Russland und den USA präsent.
Brandner spannt einen weiten Entwicklungsbogen von der gegenständlichen Malerei bis zur gestisch-informellen Expression. Seine Werke sind keine „Schaubilder", sondern Emanationen der Tat.
Die Geste, Brandners Pinselschrift, setzt Energie frei, an der wir selbst partizipieren. Die Anwendung seines Grundfarbensystems, mit dem ausgreifenden, symbolischen Rot, lässt der Optik des Gegenstandes höchstens indirekt - assoziativ - einen Spielraum. Der Gegenstand tritt zurück, Wesenheit und Zusammenhang der Dinge kommen gesteigert zur Geltung. Der Sachverhalt vermittelt sich in der Dynamik des materiell befrachteten Strukturgebildes in seinen wechselwirkenden Zeichen der Wirklichkeit. Die „Action" von Farbe und Form konzentriert die Realität im Bild.
Herbstausstellung
23.10.2011 bis 20.11.2011
"Die Lust auf Farbe" - abstrakte Malerei
Seit 1977 freischaffender Künstler lebt und arbeitet in Niklasdorf.
Als Maler und Objektkünstler konnte er von seiner obersteirischen Heimat aus international reüssieren. Er zeigte in zahlreichen Einzel- und Gruppenausstellungen seine Werke. Mit seinen Arbeiten ist er ständig in namhaften Galerien und Museen Europas, Indien, Ägypten, Jordanien, Russland und den USA präsent.
Brandner spannt einen weiten Entwicklungsbogen von der gegenständlichen Malerei bis zur gestisch-informellen Expression. Seine Werke sind keine „Schaubilder", sondern Emanationen der Tat.
Die Geste, Brandners Pinselschrift, setzt Energie frei, an der wir selbst partizipieren. Die Anwendung seines Grundfarbensystems, mit dem ausgreifenden, symbolischen Rot, lässt der Optik des Gegenstandes höchstens indirekt - assoziativ - einen Spielraum. Der Gegenstand tritt zurück, Wesenheit und Zusammenhang der Dinge kommen gesteigert zur Geltung. Der Sachverhalt vermittelt sich in der Dynamik des materiell befrachteten Strukturgebildes in seinen wechselwirkenden Zeichen der Wirklichkeit. Die „Action" von Farbe und Form konzentriert die Realität im Bild.
Herbstausstellung
23.10.2011 bis 20.11.2011
"Die Lust auf Farbe" - abstrakte Malerei