Klaus Jost
geboren 1951 in Oberhausen
seit 1993 hauptberuflich als Metallbildhauer tätig
seit 1994 Mitglied im Arbeitskreis Oberhausener Künstler
1996-99 Mitglied i.d. Künstlergruppe “Sperrgut”
1995-97 Atelier im Kunsthaus HAVEN, Künstlerförderprogramm der Stadt Oberhausen mit Patenschaftsübernahme durch das Berufsförderungswerk Oberhausen
seit 1999 Mitglied im Wirtschaftsverband Bildender Künstler Nordrhein-Westfalen
seit 2000 Projektbezogene Ateliergemeinschaft mit Kuno Lange, Mülheim
“An Comics erinnern die reduzierten Skulpturen von Klaus Jost. ‘Sie haben alle drei bis vier Haare und maximal drei Finger’, so der Metallbildhauer. Und sie haben Patina angesetzt. ‘Komm in meine Arme’ sagt der lachende Junge aus Stahlblech...”
(Neue Ruhr Zeitung, Mülheim, 4/2010)
“...seine Figuren aus Stahl mit so herrlichen Namen wie “Querkopf” oder “Komm in meine Arme” sind begehrt...”
(Westdeutsche Allgemeine Zeitung, Oberhausen, 11/2009)
“Ganz handfest hat Klaus Jost eine ganze Familie – Mutter, Vater, zwei Kinder – nebst den Großeltern am Stock hingestellt. Und die werden im Laufe der Jahre witterungsbedingt immer schöner. Schon jetzt hat der eiserne Clan Rost angesetzt – eine gewollte Patina. Der Metallbildhauer setzt durch Reduktionen auf eine einfache, kindliche Formensprache...”
(Westdeutsche Allgemeine Zeitung, Mülheim, 4/2009)
seit 1993 hauptberuflich als Metallbildhauer tätig
seit 1994 Mitglied im Arbeitskreis Oberhausener Künstler
1996-99 Mitglied i.d. Künstlergruppe “Sperrgut”
1995-97 Atelier im Kunsthaus HAVEN, Künstlerförderprogramm der Stadt Oberhausen mit Patenschaftsübernahme durch das Berufsförderungswerk Oberhausen
seit 1999 Mitglied im Wirtschaftsverband Bildender Künstler Nordrhein-Westfalen
seit 2000 Projektbezogene Ateliergemeinschaft mit Kuno Lange, Mülheim
“An Comics erinnern die reduzierten Skulpturen von Klaus Jost. ‘Sie haben alle drei bis vier Haare und maximal drei Finger’, so der Metallbildhauer. Und sie haben Patina angesetzt. ‘Komm in meine Arme’ sagt der lachende Junge aus Stahlblech...”
(Neue Ruhr Zeitung, Mülheim, 4/2010)
“...seine Figuren aus Stahl mit so herrlichen Namen wie “Querkopf” oder “Komm in meine Arme” sind begehrt...”
(Westdeutsche Allgemeine Zeitung, Oberhausen, 11/2009)
“Ganz handfest hat Klaus Jost eine ganze Familie – Mutter, Vater, zwei Kinder – nebst den Großeltern am Stock hingestellt. Und die werden im Laufe der Jahre witterungsbedingt immer schöner. Schon jetzt hat der eiserne Clan Rost angesetzt – eine gewollte Patina. Der Metallbildhauer setzt durch Reduktionen auf eine einfache, kindliche Formensprache...”
(Westdeutsche Allgemeine Zeitung, Mülheim, 4/2009)