Willi Landsknecht
geboren 20. Juni 1955
Er versucht in seinen Bildern das Kindliche zu bewahren, das Unfertige nicht Bekanntes werden zu lassen. Er sucht den Bogen vom Spiel hin zum spirituellen Erkennen und zurück. Er sucht Erkenntnis.
Er sucht nach Ursache, nach Urform, nach einer auf das Eigentliche reduzierte Formen- bzw. Farbensprache.
Das ist gewissermaßen abstrakte Höhlenmalerei, poetische Höhlenmalerei.
So ist dann ein Fuß kein Fuß aber doch ein Fuß.
So ist dann ein Horizont kein Horizont aber doch ein Horizont.
"Meine Arbeit ist immer nur Teil eines Ganzen, immer Gratwanderung zwischen den Welten, Kunst ist Neuschöpfung, Umformung, immer prozesshaft, immer politisch, immer ein Teil des großen transformatorischen universellen Prozesses. Mein Thema ist die Suche und Darstellung der Erfahrungs- und Wirkungsräume neben und hinter unseren alltäglichen realen und kategorisierbaren Erfahrungs- und Sehwelten. Es sind konkrete Situationen, die einen Einblick in eine andere, nicht aussprechbare Formenwelt schaffen. Ich suche nach der Erinnerung des intuitiven Wissens, die dem Betrachter durch die naiven, kindlichen, ursprünglichen Formen wie spontane intuitive Wissensfragmente erscheint."
Eine Vielzahl seiner Werke sind bei uns zu bewundern.
03.10. bis 31.10.2010 - Willi Landsknecht - "Bilder vom platten Land"
In der Zeit von "Local Heroes Lünen" RUHR.2010
Er versucht in seinen Bildern das Kindliche zu bewahren, das Unfertige nicht Bekanntes werden zu lassen. Er sucht den Bogen vom Spiel hin zum spirituellen Erkennen und zurück. Er sucht Erkenntnis.
Er sucht nach Ursache, nach Urform, nach einer auf das Eigentliche reduzierte Formen- bzw. Farbensprache.
Das ist gewissermaßen abstrakte Höhlenmalerei, poetische Höhlenmalerei.
So ist dann ein Fuß kein Fuß aber doch ein Fuß.
So ist dann ein Horizont kein Horizont aber doch ein Horizont.
"Meine Arbeit ist immer nur Teil eines Ganzen, immer Gratwanderung zwischen den Welten, Kunst ist Neuschöpfung, Umformung, immer prozesshaft, immer politisch, immer ein Teil des großen transformatorischen universellen Prozesses. Mein Thema ist die Suche und Darstellung der Erfahrungs- und Wirkungsräume neben und hinter unseren alltäglichen realen und kategorisierbaren Erfahrungs- und Sehwelten. Es sind konkrete Situationen, die einen Einblick in eine andere, nicht aussprechbare Formenwelt schaffen. Ich suche nach der Erinnerung des intuitiven Wissens, die dem Betrachter durch die naiven, kindlichen, ursprünglichen Formen wie spontane intuitive Wissensfragmente erscheint."
Eine Vielzahl seiner Werke sind bei uns zu bewundern.
03.10. bis 31.10.2010 - Willi Landsknecht - "Bilder vom platten Land"
In der Zeit von "Local Heroes Lünen" RUHR.2010

